Papierkram kommt aus der Projektwelt: Zeiterfassung, Projekte, Buchhaltung und Rechnungen in einem Werkzeug, gemacht für Agenturen und Selbstständige, die ihre Stunden abrechnen. Wenn Sie das brauchen, sind Sie dort richtig.
Die kurze Antwort
- InkVoice, wenn Sie oder Ihr Team nicht auf Deutsch arbeiten – die Oberfläche gibt es in sechs Sprachen
- InkVoice, wenn Sie Rechnungen schreiben und keine Projektzeiterfassung brauchen
- InkVoice, wenn Sie etwas ohne Anmeldung ausprobieren wollen
- Bleiben Sie bei Papierkram, wenn Sie Zeiten auf Projekte buchen und daraus abrechnen
- Bleiben Sie bei Papierkram, wenn Sie Buchhaltung und EÜR im selben Programm führen
- Bleiben Sie bei Papierkram, wenn Deutsch Ihre Arbeitssprache ist und Sie den Funktionsumfang nutzen
Was Papierkram besser kann
Projektzeiterfassung mit Abrechnung, Buchhaltung mit EÜR, Belege und Auswertungen – davon hat InkVoice nichts. Wer Stunden auf Projekte bucht und daraus Rechnungen macht, verliert beim Wechsel den Kern seines Arbeitsablaufs.
Auch bei der E-Rechnung gibt es keinen Grund zu wechseln: XRechnung und ZUGFeRD gehören laut Anbieter in allen Tarifen zum Funktionsumfang, auch im kostenlosen.
Wo der Unterschied liegt
Die Sprache. Papierkram wird auf Deutsch bedient; englische Angebote und Rechnungen sind laut Anbieter ab dem S-Tarif möglich – das betrifft aber das Dokument, nicht die Oberfläche. Bei InkVoice ist beides mehrsprachig: die Oberfläche in sechs Sprachen, das Rechnungsdokument in zwanzig.
Für jemanden, der in Deutschland ein Gewerbe führt, aber auf Türkisch, Arabisch, Französisch oder Spanisch arbeitet, ist das kein Komfortmerkmal, sondern der Unterschied zwischen „ich erledige das“ und „ich schiebe es auf“.
Dazu kommen die Werkzeuge, die ohne Konto funktionieren: eine Rechnung als PDF oder eine XRechnung erzeugen, ohne sich anzumelden.
Preise und Funktionen im Überblick
Tarife ändern sich, und eine abgeschriebene Preisliste ist irgendwann schlicht falsch. Die aktuellen Preise finden Sie auf der Preisseite von Papierkram und auf unserer eigenen Seite. Der Vergleich unten hält sich an das, was sich selten ändert.
| InkVoice | Papierkram | |
|---|---|---|
| Wofür gemacht | Rechnungen schreiben, mehrsprachig | Projekte, Zeiterfassung und Buchhaltung |
| Oberfläche | Sechs Sprachen | Deutsch |
| Rechnungsdokument | Zwanzig Sprachen | Englisch, ab dem S-Tarif |
| XRechnung senden | Ja | Ja, in allen Tarifen |
| Projektzeiterfassung | Nein | Ja |
| Buchhaltung und EÜR | Nein | Ja |
| Werkzeuge ohne Anmeldung | Ja | Nein |
| Kostenloser Tarif | Ja, mengenbegrenzt | Ja, mit Anbieter-Logo im Dokument |
Häufige Fragen
Papierkram begrenzt den Funktionsumfang und setzt ein Logo in die Fußzeile der Dokumente. InkVoice begrenzt die Menge und setzt im kostenlosen Tarif ebenfalls eine Zeile in die Fußzeile. Welche Begrenzung angenehmer ist, hängt davon ab, wie viel Sie abrechnen – die aktuellen Grenzen stehen bei beiden Anbietern auf der Preisseite.
Es gibt keinen automatischen Import. Kunden und Positionen legen Sie neu an; die Historie bleibt in Papierkram.
Nein. Wenn die Abrechnung aus erfassten Stunden entsteht, ist Papierkram für Sie das passendere Werkzeug.
Die kostenlosen Werkzeuge erzeugen eine echte Rechnung, ohne Konto und ohne dass etwas gespeichert wird.
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