Eine Rechnung ist ein kurzes Dokument mit klaren Erwartungen: wer stellt wem was in Rechnung, bis wann, und wohin geht das Geld. Dieses Formular erzeugt daraus ein PDF, das nach Unternehmen aussieht und nicht nach Textverarbeitung – ohne vorher zu fragen, wer Sie sind.
Ihre Angaben und die Ihres Kunden werden zum Erzeugen der PDF verwendet und danach verworfen. Kein Konto, keine Datenbank, kein Datensatz, der von diesem Formular zurückbleibt.
Rechnungsdaten
Pflichtfelder sind mit * markiert. Es wird nichts gespeichert.
Was auf eine Rechnung gehört
In Deutschland regelt § 14 UStG die Pflichtangaben. Fehlt eine davon, ist die Rechnung der Grund für eine Rückfrage statt für eine Zahlung – und der Vorsteuerabzug Ihres Kunden steht in Frage.
- Name und Anschrift beider Seiten, vollständig.
- Steuernummer oder USt-IdNr. des Rechnungsstellers.
- Rechnungsdatum und fortlaufende Rechnungsnummer, die nur einmal vergeben wird.
- Menge und Art der Leistung, einzeln aufgeführt.
- Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung – bei uns über die Hinweise abbildbar.
- Entgelt, Steuersatz und Steuerbetrag getrennt ausgewiesen.
Wer nach § 19 UStG keine Umsatzsteuer ausweist, trägt hier 0 als Steuersatz ein und ergänzt in den Hinweisen den Grund. Was dabei bei einer E-Rechnung zusätzlich zu beachten ist, steht unter E-Rechnung für Kleinunternehmer.
Währung und Sprache sind zwei Entscheidungen
Beides lässt sich getrennt einstellen, weil es selten dieselbe Frage ist. Wer aus Berlin einen Kunden in Paris abrechnet, will meist eine französische Rechnung in Euro. Die Sprache dieser Seite hat nichts mit der Sprache des Dokuments zu tun, das Sie versenden.
Was das Werkzeug leistet – und was nicht
- Erzeugt eine saubere, druckfertige Rechnung als PDF mit Positionen, Steuer und Summen
- Beherrscht Rabatte je Position, jede Währung und das Dokument in zwanzig Sprachen
- Läuft ohne Konto und speichert nichts
- Versendet nichts – die Datei geht an Sie
- Merkt sich Ihre Angaben nicht; die nächste Rechnung beginnt wieder mit einem leeren Formular
- Vergibt keine fortlaufenden Nummern und verfolgt keine Zahlungen
- Ersetzt keine Steuerberatung und kennt Ihre Rechtslage nicht
- Erzeugt keine XRechnung für öffentliche Auftraggeber
Der zweite Punkt ist der ehrliche Haken: Für eine Rechnung ist ein Formular genau richtig. Spätestens beim fünften Mal, wenn Sie Ihre eigene Anschrift wieder eintippen, ist es das falsche Werkzeug.
Häufige Fragen
Ja. Ohne Konto, ohne Wasserzeichen und ohne Begrenzung auf eine bestimmte Zahl von Rechnungen.
Sie werden zum Erzeugen der PDF verarbeitet und danach verworfen. Nichts wird gespeichert, ausgewertet oder weitergegeben.
Damit nicht – dort wird eine strukturierte E-Rechnung verlangt, kein PDF. Dafür gibt es den XRechnung-Generator.
Eine kleine Zeile in der Fußzeile. Sie ist der Grund, warum das Werkzeug kostenlos ist, und entfällt in jedem bezahlten Tarif.
InkVoice merkt sich Ihre Angaben, Ihre Kunden und Ihre Nummernfolge, versendet die Rechnung per E-Mail und zeigt Ihnen, was bezahlt wurde – kostenlos mit 5 Kunden und 10 Rechnungen pro Monat, ohne Kreditkarte.
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